I/O DIGITALMODULE

 

Standard-Funktionen:

LED-Test

Alarmmeldung nach ISA 1A-Standard

Sammelstörung

 

Technisches Datenblatt  

 AZ 2100

 

 

MERKMALE

-   8 Digitaleingänge, verzögerbar

-   8 Relaisausgänge

-   8 Statusanzeigen

 

BEDIENELEMENTE

-   8 zweifärbige LEDs, mit Bezeichnungsschild

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

Integrierte Firmware zur autonomen Ausführung folgender durch Soft- und Hardware bestimmter Funktionen:

-   Datenübertragung von/zur CPU

-   Erfassung von digitalen Zuständen im Feld

-   Def. der Eingänge für NC- oder NO-Kontakte

-   Auswahl zwischen 3 Funktionsarten, getrennt für jede der I/O- und LED-Gruppen konfigurierbar:

-     Direkte Störmeldungsanzeige, d.h. feste Verknüpfung von Eingang (NC oder NO, verzögerbar), LED und Ausgang (für Verriegelungszwecke)

-     Direkte Störmeldungsanzeige mit fester Verknüpfung von Eingang (NC oder NO, verzögerbar) und LED, jedoch separat programmierbarem Ausgang

-     Eingang, LED, Ausgang frei prog.bar (AWL)

HARDWARE

-   19“-Modul, 32-poliger Anschluß DIN41612,
Platine 160x100mm, Frontplatte 6TE Stromversorgung 24VAC/DC, +20/-10%, 350/175mA

-   Mikroprozessor 8Bit, Firmware im EPROM (4Kb), EEPROM (128Byte) Datenspeicher

-   KD-Bus-Schnittstelle

-   Eingang für Spannung 24VAC/DC, galvanisch nicht getrennt, Zähler nicht verwendbar

-   Relaisausgänge in 2 Gruppen, je 4 NO-Kontakte mit gemeinsamen Eingang, max. 24V/1A

-   Adresscodierung mittels Hexadezimal-Schalter, Bereich 3-F

-   Eingangskonfigurierung NC/NO mittels 3 Bau-steinen mit je 8 dip-switch

-   Definition von Funktionsart und Signalverzögerung (0-120 sec) mittels Software

Technisches Datenblatt  

 AZ 2200

 

 

MERKMALE

-  16 Digitaleingänge, verzögerbar

-    8 Relaisausgänge (Sammelstörung)

-  16 Statusanzeigen

 

BEDIENELEMENTE

-   16 zweifärbige LEDs, mit Bezeichnungsschild

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

Integrierte Firmware zur autonomen Ausführung folgender durch Soft- und Hardware bestimmter Funktionen:

-   Datenübertragung von/zur CPU

-   Erfassung von digitalen Zuständen im Feld

-   Def. der Eingänge für NC- oder NO-Kontakte

-   Auswahl zwischen 3 Funktionsarten, getrennt für jede der I/O- und LED-Gruppen konfigurierbar:

-     Direkte Störmeldungsanzeige mit fester Verknüpfung von Eingang (NC oder NO, verzögerbar) und LED, jedoch separat programmierbarem Ausgang

-     Eingang, LED, Ausgang frei prog.bar (AWL)

HARDWARE

-   19“-Modul, 32-poliger Anschluß DIN41612,
Platine 160x100mm, Frontplatte 6TE Stromversorgung 24VAC/DC, +20/-10%, 350/175mA

-   Mikroprozessor 8Bit, Firmware im EPROM (4Kb), EEPROM (128Byte) Datenspeicher

-   KD-Bus-Schnittstelle

-   Eingang für Spannung 24VAC/DC, galvanisch nicht getrennt, Zähler nicht verwendbar

-   Relaisausgänge in 2 Gruppen, je 4 NO-Kontakte mit gemeinsamen Eingang, max. 24V/1A

-   Adresscod. mittels Hexa-Schalter, Bereich 3-F

-   Definition von Funktionsart und Signalverzögerung (0-120 sec) mittels Software

-   Jede Alarmmeldung kann frei einer der beiden Relaisgr. für Sammelstörungen zugeteilt werden

Technisches Datenblatt  

 AZ 2300

 

 

CARATTERISTICHE PRINCIPALI

-   16 Relaisausgänge

-   16 Statusanzeigen

 

BEDIENELEMENTE

-   16 zweifärbige LEDs, mit Bezeichnungsschild

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

Integrierte Firmware zur autonomen Ausführung folgender durch Soft- und Hardware bestimmter Funktionen:

-  Datenübertragung von/zur CPU

-   Die Relaisausgänge können vom Programm frei verwaltet  werden (AWL)

-   Auswahl zwischen 3 LED-Anzeigearten: grün, rot, rot blinkend (zurücksetzbar)

-   Das Programm (AWL) kann die konfigurierten LEDs frei verwalten, oder sie den Relais zuordnen

HARDWARE

-   19“-Modul, 32-poliger Anschluß DIN41612,
Platine 160x100mm, Frontplatte 6TE Stromversorgung 24VAC/DC, +20/-10%, 350/175mA

-   Mikroprozessor 8Bit, Firmware im EPROM (4Kb), EEPROM (128Byte) Datenspeicher

-   KD-Bus-Schnittstelle

-   Relaisausgänge in 4 Gruppen, je 4 NO-Kontakte mit gemeinsamen Eingang, max. 24V/1A

-   Adresscodierung mittels Hexadezimalschalter, Bereich 3-F

 



 ANTRIEBS-STEUERMODULE

 

Standard-Funktionen:

LED-Test

Alarmmeldung nach ISA 1A-Standard

Sammelstörung

 

Technisches Datenblatt  

 ST 2100

 

 

MERKMALE

-   4 Drehschalter für vier 1-stufige Antriebe oder Klappen

 

BEDIENELEMENTE

-   4 zweifärbige LEDs, mit Bezeichnungsschild

-   4 Drehschalter 1- 0 - A

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

Integrierte Firmware zur autonomen Ausführung folgender durch Soft- und Hardware bestimmter Funktionen:

-   Datenübertragung von/zur CPU

-   Steuerung 1-stufiger Antriebe (bei CPU-Ausfall auch im manuellen Modus möglich)

-   Möglichkeit einer Hardware-Verrieglung, getrennt für jeden Antrieb

-   Kontrolle Sollzustand Antrieb, Ausgabe einer Störmeldung bei Abweichung

-   Motor-Status-Meldung an die CPU (Betrieb, Störung, Schalterstellung)

-   Nicht von der Motorstg. belegte Digitaleingänge können vom Programm frei verwendet werden

HARDWARE

-   19“-Modul, 32-poliger Anschluß DIN41612,
Platine 160x100mm, Frontplatte 6TE

-   Stromversorgung 24VAC/DC, +20/-10%, 190/195mA

-   Mikroprozessor 8Bit, Firmware im EPROM (8Kb), EEPROM (128Byte) Datenspeicher

-   KD-Bus-Schnittstelle

-   2 digitale Eingänge mit 24VDC für jeden Motorsteuerkreis, galvanisch nicht getrennt

-   1 Relaisausgang pro Motor, max 24VAC/DC-1A

-   Adresscodierung mittels Hexadezimalschalter, Bereich 3-F

-   Einstellung des Betriebsmodus mittels 2 dip-switch für jeden Antrieb

-   Die Signalverzögerung der Befehlsrückmeldung kann über Konfigurazionssoftware für jeden Motor vorgegeben werden




Technisches Datenblatt  

 ST 2200

 

 

MERKMALE

-   2 Drehschalter für 2 Doppelantriebe oder
 2 zweistufige Antriebe

 

BEDIENELEMENTE

-   4 zweifärbige LEDs, mit Bezeichnungsschild

-   2 Drehschalter 2 - 1- 0 - A

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

-   Integrierte Firmware zur autonomen Ausführung folgender durch Soft- und Hardware bestimmter Funktionen::

-   Datenübertragung von/zur CPU

-   Auswahl des Betriebsmodus für jeden Antrieb über dip-switch:

-     Steuerung 2-stufiger Antriebe, verzögerte
 Drehzahländerung

-     Doppelantrieb (1-stufig, automatische 
 Reserveumschaltung)

-   Möglichkeit einer Hardware-Verrieglung, getrennt für jeden Antrieb

-   Kontrolle Sollzustand Antrieb, Ausgabe einer Störmeldung bei Abweichung

-   Motor-Status-Meldung an die CPU (Betrieb, Störung, Schalterstellung)

HARDWARE

-   19“-Modul, 32-poliger Anschluß DIN41612,
Platine 160x100mm, Frontplatte 6TE

-   Stromversorgung 24VAC/DC, +20/-10%, 190/195mA

-   Mikroprozessor 8Bit, Firmware im EPROM (4Kb), EEPROM (128Byte) Datenspeicher

-   KD-Bus-Schnittstelle

-   4 digitale Eingänge mit 24VDC für jeden Motorsteuerkreis, galvanisch nicht getrennt

-   1 Relaisausgang pro Motor, max 24VAC/DC-1A

-   Adresscodierung mittels Hexadezimalschalter, Bereich 3-F

-   Einstellung des Betriebsmodus mittels 4 dip-switch für jeden Antrieb

-   Die Signalverzögerung der Befehlsrückmeldung kann über Konfigurationssoftware für jeden Motor vorgegeben werden

 


Technisches Datenblatt  

 ST 2221

 

 

MERKMALE

-   2 Drehschalter für 1-stufige Antriebe

-   1 Drehschalter für 1 Doppelantrieb oder
1 zweistufigen Antrieb

 

BEDIENELEMENTE

-   4 zweifärbige LEDs, mit Bezeichnungsschild

-   2 Drehschalter 1- 0 - A

-   1 Drehschalter 2 - 1 - 0 - A

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

-   Integrierte Firmware zur autonomen Ausführung folgender durch Soft- und Hardware bestimmter Funktionen::

-   Datenübertragung von/zur CPU

-   Drehschalter mit 2 Stufen

Auswahl des Betriebsmodus mittels SW :

-     Steuerung 2-stufiger Antriebe, verzögerte

-     Drehzahländerung

-     Doppelantrieb (1-stufig, automatische Reserveumschaltung)

-   Drehschalter mit 1 Stufe

   Auswahl des Betriebsmodus mittels SW :

-     Steuerung 2-stufiger Antriebe

-     Klappensteuerung ON - OFF

-   Möglichkeit einer Hardware-Verrieglung, getrennt für jeden Antrieb

-   Kontrolle Sollzustand Antrieb, Ausgabe einer Störmeldung bei Abweichung

-   Motor-Status-Meldung an die CPU (Betrieb, Störung, Schalterstellung)

HARDWARE

-   19“-Modul, 32-poliger Anschluß DIN41612,
Platine 160x100mm, Frontplatte 6TE

-   Stromversorgung 24VAC/DC, +20/-10%, 190/195mA

-   Mikroprozessor 8Bit, Firmware im EPROM (4Kb), EEPROM (128Byte) Datenspeicher

-   KD-Bus-Schnittstelle

-   2/4 digitale Eingänge mit 24VDC für jeden Motorsteuerkreis, galvanisch nicht getrennt

-   1/2 Relaisausg. pro Motor, max 24VAC/DC-1A

-   Adresscodierung mittels Hexadezimalschalter, Bereich 3-F

-   Einstellung des Betriebsmodus mittels 4 dip-switch für jeden Antrieb

-   Die Signalverzögerung der Befehlsrückmeldung kann über Konfigurationssoftware für jeden Motor vorgegeben werden

Technisches Datenblatt  

 ST 2300

 

 

 

MERKMALE

-   1 Drehschalter für 3-stufige Antriebe

 

BEDIENELEMENTE

-   3 zweifärbige LEDs, mit Bezeichnungsschild

-   1 Drehschalter 3 - 2 - 1 - 0 - A

 

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

-   Integrierte Firmware zur autonomen Ausführung folgender durch Soft- und Hardware bestimmter Funktionen::

-   Datenübertragung von/zur CPU

-   Steuerung 3-stufiger Antriebe, verzögerte
Drehzahländerung

-   Möglichkeit einer Hardware-Verrieglung, getrennt für jeden Antrieb

-   Kontrolle Sollzustand Antrieb, Ausgabe einer Störmeldung bei Abweichung

-   Motor-Status-Meldung an die CPU (Betrieb, Störung, Schalterstellung)

HARDWARE

-   19“-Modul, 32-poliger Anschluß DIN41612,
Platine 160x100mm, Frontplatte 6TE

-   Stromversorgung 24VAC/DC, +20/-10%, 190/195mA

-   Mikroprozessor 8Bit, Firmware im EPROM (4Kb), EEPROM (128Byte) Datenspeicher

-   KD-Bus-Schnittstelle

-   6 digitale Eingänge mit 24VDC für jeden Motorsteuerkreis, galvanisch nicht getrennt

-   3 Relaisausgänge pro Motor, max 24VAC/DC-1A

-   Adresscodierung mittels Hexadezimalschalter, Bereich 3-F

-   Einstellung des Betriebsmodus mittels 1 dip-switch für jeden Antrieb

-   Die Signalverzögerung der Befehlsrückmeldung kann über Konfigurationssoftware für jeden Motor vorgegeben werden

 

 



 ANALOGE I/O MODULE

 

 

 



 




 AM 2000

 

 

MERKMALE

-   4 analoge, konfigurierbare Eingänge

 

BEDIENELEMENTE

-   Parametrierung über Display CP1x00

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

Integrierte Firmware zur autonomen Ausführung folgender durch Soft- und Hardware bestimmter Funktionen:

-   Datenübertragung von/zur CPU Konfigurazion der einzelnen Eingänge mittels vorgefertigter Softwarebausteine:

-   4 Definitionsbausteine Eingang

-   Grafische Konfiguration auch mit Hilfe des Systems PMC_CAD

Technisches Datenblatt

HARDWARE

-   19“-Modul, 32-poliger Anschluß DIN41612,
Platine 160x100mm, Frontplatte 6TE

-   Stromversorgung 24VAC/DC, +20/-10 %, 60mA

-   Mikroprozessor 8Bit, Firmware im EPROM (2Kb), EEPROM (128 Byte) Datenspeicher

-   I²C-Bus-Schnittstelle

-   4 Analogeingänge, galvanisch getrennt

-   Meßbereichsvorwahl der Eingänge mittels
4 Gruppen zu 3 Steckbrücken:

-   Spannung   0-10 VDC

-   Temperatur Ni1000 (DIN)

-   Temperatur Ni1000 (L+S)

-   Adresscodierung mittels Hexadezimalschalter, Bereich 3-F

 I/O SUBMODULE

 

 

 

 AS 1100

 

 

MERKMALE

-   4 analoge Ausgänge 0-10DC

 

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

Das Submodul gibt die vom Zentralmodul KD1000 erarbeiteten Werte aus

HARDWARE

-   Steckkarten-Submodul für KD1000

-   Versorgung 24VAC/DC

-   4 analoge Ausgänge 0-10DC, durch Optokopplung galvanisch getrennt

-   Auflösung 8 Bit

 AS 1200

 

 

MERKMALE

-   4 analoge Ausgänge 0/4-20mA

 

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

Das Submodul gibt die vom Zentralmodul KD1000 erarbeiteten Werte aus

HARDWARE

-   Steckkarten-Submodul für KD1000

-   Alimentazione 24DC

-   4 analoge Ausgänge 0/4-20mA, durch Optokopplung galvanisch getrennt

-   Auflösung 8 Bit

 AS 1300

 

 

MERKMALE

-   4 Relaisausgänge

 

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

Das Submodul gibt die vom Zentralmodul KD1000 erarbeiteten Werte aus

HARDWARE

-   Steckkarten-Submodul für KD1000

-   4 Relaisausgänge, NO Kontakte 24V, 1A, gemeinsamer Eingang

 




 KOMMUNIKATIONSMODULE

 

 

 

 CM 2300

 

 

MERKMALE

-   2 serielle Schnittstellen

-   1 Schnittstelle für Sonderanwendungen

 

BEDIENELEMENTE

-   zweifärbige LED zur Kontrolle der CPU-CM-Kopplung

-   3 zweifärbige LED zur Kontrole der Schnittstellen-Kopplung

ANWENDUNG/FUNKTIONEN

Integrierte Firmware zur autonomen Ausführung folgender durch Soft- und Hardware bestimmter Funktionen:

-   Datenübertragung von/zur CPU

-   Datenübertragung von/zu anderen Systemen über 2 programmierbare serielle Schnittstellen, mit je nach Submodul und Softwarekonfiguration verschiedenen Funktionen.

-   Zahlreiche vorgefertigte Protokolle zur Kommunikation mit anderen Systemen (siehe untenstehende Tabelle)

-   Konfiguration mittels Softwarepaket SW1000

HARDWARE

-   19“-Modul, 32-poliger Anschluß DIN41612,
Platine 160x100mm, Frontplatte 6TE

-   Stromversorgung 5VDC-160mA

-   Mikroprozessor 8Bit, Firmware im EPROM (8Kb)

-   I²C-Bus-Schnittstelle

-   Adresscodierung mittels 2 Hexadezimalschalter, Bereich 2-31

-   2 Steckplatzgruppen zur Aufnahme von Schnittstellen-Submodulen

-   1 Steckplatzgruppe in Reserve

 CS 1100

 

 

Kommunikations-Submodul RS232C

Firmware zur "peer to peer"-Kommunikation mit verschiedenen konfigurierbaren Protokollen, passiv oder aktiv (Slave oder Master)

 

HARDWARE

-   Steckbares Submodul für CM2300, mit serieller Schnittstelle RS232

-   Max. übertragungsweg:
9,6 kB/s       20m

-   Bus-Leitung: geschirmte verdrillte zweiadrige Leitung

 CS 1200

 

 

Kommunikations-Submodul TTY

Firmware zur "peer to peer"-Kommunikation mit verschiedenen konfigurierbaren Protokollen, passiv oder aktiv (Slave oder Master)

 

HARDWARE

-   Steckbares Submodul für CM2300, mit serieller Schnittstelle TTY

-   Max. übertragungsweg:
9,6 kB/s       300m

-   Bus-Leitung: zwei geschirmte verdrillte zweiadrige Leitungen

 CS 1300

 

 

Kommunikations-Submodul RS485

Firmware zur "peer to peer"-Kommunikation mit verschiedenen konfigurierbaren Protokollen, passiv oder aktiv (Slave oder Master)

 

HARDWARE

-   Steckbares Submodul für CM2300, mit serieller Schnittstelle RS485

-   Max. übertragungsweg:
je nach Anwendungsgeschwindigkeit

-   Bus-Leitung: geschirmte, verdrillte zweiadrige Leitung mit Wellenwiderstand 100-120Ohm,
min. 0,22 mm², Kap.
<60pF/m

Lieferbare Schnittstellen und Protokolle

Modul

Schnittstelle

Protokoll

Anmerkungen

CM2300 + CS1100/CS1200

RS232C/TTY

Siemens 3964r (RK512)

Siemens, Staefa, Menerga, Polenz, Pilz

CM2300 + CS1100/CS1200

RS232C/TTY

Siemens 3964r + Modem

PMC <->PMC, PMC <-> PGZ

CM2300 + CS1100 + MV1000

RS232C/M-Bus

M-Bus DIN1434-3 CEN/TC 176

Wärmemengenzähler, Impulszähler, Stundenzähler

CM2300 + CS1300

RS485

MOD-Bus

Multimeßgerät Eletrex, IME, regol. Eurotherm

CM2300 + CS1300

RS485

Grundfoss

Ansteuerung Elektronikpumpen

CM2300 + CS1300

RS485

Wilo

Ansteuerung Elektronikpumpen

CM2300 + CS1100 + EIB-Gateway

RS232C

EIB

Gateway zum Bus für Elektroinstallationen

CM2300 + CS1300

RS485

Dynotec

Systemansteuerung  Badewasser-Aufbereitung

CM2300 + CS1100 + MV1000

RS232C/M-Bus

M-Bus

Einzelraumregler ER1000, ER1100, ER1010

CM2300 + CS1100

RS232C

K-Bus

Verbindung zu  Vissmann-Dekamatic

CM2300 + CS1100

RS232C

Reko-Bus

Verbindung zu Jalousienüberwachungssystem

CM2300 + CS1100

RS232C

E-Bus

Verbindung zu Heizungssystemen

CM2300 + CS1300

RS485

KBR-Bus

Verbindung zu Multimeßgerät

CM2300 + CS1100 + LON1000

RS232C

LON

Gateway zu LON-Net

 


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